Projektpartner und Aufgaben
Robert Bosch GmbH (Waiblingen)
Probekörper und Bauteile
- Bereitstellung von unterschiedlich gekerbten Probekörpern aus vier Vergleichswerkstoffen und den Neuentwicklungen
- Entwicklung eines Demonstrators für innendruckbelastete Kunststoffbauteile.

Optimierung von Gestalt und Dimensionen durch FE-Simulationsrechnungen
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- Simulation der Formfüllung
- Numerische Simulation der Bauteilbelastung
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BASF AG (Ludwigshafen)
Verstärkte Polyethersulfon /
Polyphenylensulfid - Blends
Polyphenylensulfid - Blends
Vorteile PPS
- Chemikalienbeständigkeit
- Fließfähigkeit
- hohe Glastemperatur
- Dimensionsbeständigkeit

-> Kombination der Vorteile in einem Blend mit co-kontinuierlicher Struktur
-> erwartete Fließfähigkeit ermöglicht hohen Füllgrad (50 – 60%)
-> Zusatz von PPS ermöglicht verarbeitbare Blends mit hoher Steifigkeit
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-> erwartete Fließfähigkeit ermöglicht hohen Füllgrad (50 – 60%)
-> Zusatz von PPS ermöglicht verarbeitbare Blends mit hoher Steifigkeit
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Fraunhofer Institut LBF (Darmstadt)
Betriebsfestigkeitsuntersuchungen
Simulation und Bewertung von Betriebslasten an unterschiedlichen faserverstärkten Thermoplastproben und Bauteilen unter Berücksichtigung von:

- Kerbfaktoren
- Mittelspannungsempfindlichkeit
- Medieneinfluss
- Temperatur
- Faserorientierung
- Bindenähten
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Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. (Dresden)
Zusatz hochverzweigter Polymere zu teilaromatischen Polyamiden
Ziel:
Erhöhung des E-Moduls und der Wärmeformbeständigkeit von PA durch Erhöhung des Erweichungspunktes der amorphen Phase mittels rigider hvz Polymere
- Synthese vollaromatischer, hochverzweigter Polymere
- Herstellung mischbarer Blends aus hvz Polymer und PA durch Einsatz geeigneter Endgruppen und Monomerstrukturen im hvz Polymer

Blendmodell
- Erhöhung des Erweichungspunktes im Vergleich zum unmodifizierten PA
- Absenkung der komplexen Viskosität
- Erhalt der mechanischen Eigenschaften
=> Ergebnisse bestätigen die Richtigkeit des Konzepts
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PA/GF (li.) + hvz Polymer (re.)
polyMaterials AG (Kaufbeuren)
Hochmodul-Polymere
- Molekulare Verstärkung einer Polyamid(PA)-Matrix durch chemische Anbindung von stäbchenförmigen Segmenten aus thermoplastischen Poly(paraphenylenen)
-> Erhöhung des E-Modul bei 120°C um ca. 1 GPa


Prüfkörper in Biegeschablone
University of Twente (Enschede)
Segmentierte Blockpolymere
Ziel:
Kombination einer amorphen Komponente mit hohem Tg und einer teilkristallinen Komponente (TETRA T)
Kombination einer amorphen Komponente mit hohem Tg und einer teilkristallinen Komponente (TETRA T)

© Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF • Impressum





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