Presseinformationen

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  • Biobasierte Schäume, nachhaltig, komfortabel / 2026

    Nachhaltig sitzen und liegen

    Presseinformation / 01. Oktober 2026

    organofoam unter belastung

    Polster für Möbel, Matratzen und Fahrzeugsitze bestehen überwiegend aus Polyurethan-Schäumen, die auf Erdöl basieren. Fraunhofer-Forschende ersetzen das konventionelle Material durch nachhaltige Schaumstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen mit hohem Sitz- und Liegekomfort.

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  • Fakuma, Kunststoffentwicklung, Recycling / 2026

    Schnellere Entwicklung, robustere Rezyklate und belastbare Kunststoffbauteile – individuelle Beratung auf der FAKUMA

    Presseinformation / 23. September 2026

    Wie lassen sich Kunststoffprodukte nachhaltiger, verarbeitungsstabiler und langlebiger entwickeln – auch bei steigenden Rezyklatanteilen und anspruchsvollen Einsatzbedingungen? Antworten darauf zeigt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF vom 12. bis 16. Oktober 2026 auf der FAKUMA in Friedrichshafen. Das Institut ist am Gemeinschaftsstand des TecPart – Verband Technischer Kunststoff-Produkte e. V. in Halle A5, Stand A5-5106, vertreten.

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  • Wasserstofftechnologien, Sicherheit von Wasserstoffsystemen, Wasserstoffforschung / 2026

    Wasserstofftechnologien: Armeniens Premierminister zu Gast am Fraunhofer LBF

    Presseinformation / 21. September 2026

    nstitutsleiter Prof. Dr. Tobias Melz (re.) begrüßt Nikol Pashinyan (li.), Premierminister der Republik Armenien, im Showroom des Fraunhofer LBF in Darmstadtt

    Sichere Wasserstoffsysteme standen im Mittelpunkt des Besuchs von Nikol Pashinyan, Premierminister der Republik Armenien, am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt. Nach der Verleihung des Hessischen Friedenspreises am 18. September 2026 informierte er sich gemeinsam mit dem armenischen Außenminister Ararat Mirzoyan und dem armenischen Botschafter in Deutschland, Viktor Yengibaryan, über die Forschungs- und Entwicklungskompetenzen des Instituts im Bereich Wasserstofftechnologien.

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  • Wasserstoff-Pipeline, Plasmapyrolyse, Zuverlässigkeit / 2026

    Wasserstoff-Pipelines und Plasmapyrolyse: Fraunhofer zeigt Lösungen für eine zuverlässige Wasserstoffwirtschaft

    Presseinformation / 15. September 2026

    h2-ready-innenrohrbeschichtung
    © Fraunhofer LBF, KI-generiert mit Microsoft Copilot.

    Wie lassen sich bestehende Gasnetze für Wasserstoff ertüchtigen und Reststoffe zugleich als Rohstoffquelle nutzen? Auf der Hydrogen Technology World Expo 2026 in Hamburg, Stand 6B25, zeigt das Fraunhofer-Leistungszentrum Wasserstoff Hessen »GreenMat4H2« zwei anwendungsnahe Entwicklungen. Das Fraunhofer LBF stellt Bewertungsmethoden für Innenbeschichtungen von Hochdruck-Pipelines vor, die Werkstoffe vor Wasserstoffversprödung schützen sollen. Das Fraunhofer IWKS demonstriert einen Mikrowellenreaktor, der per Plasmapyrolyse Wasserstoff und verwertbaren Kohlenstoff aus kohlenwasserstoffhaltigen Reststoffen gewinnt. Beide Ansätze adressieren zentrale Hürden beim Aufbau einer sicheren, langlebigen und kreislauffähigen Wasserstoffwirtschaft.

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  • PE-HD-Rezyklate, Spannungsrissbeständigkeit, Gefahrgutverpackungen / 2026

    Recyceltes PE-HD für sichere Gefahrgutbehälter

    Presseinformation / 03. September 2026

    Recyceltes PE-HD im Praxistest: Materialproben und Rezyklatflakes werden auf ihre Eignung für sichere Gefahrgutbehälter untersucht.
    © Fraunhofer LBF, KI-generiert mit Copilot

    Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung BAM haben das Forschungsprojekt »MultiCycCon« gestartet. Sie untersuchen, wie wiederholtes Recycling die umgebungsbedingte Spannungsrissbeständigkeit von Polyethylen hoher Dichte (PE-HD) für sicherheitsrelevante Transport- und Gefahrgutbehälter verändert. Dazu werden sie reale Nutzungs- und Recyclingzyklen im Labor nachbilden und eine schnelle Methode für die Eingangskontrolle von PE-HD-Recyklatwerkstoffen entwickeln. Hersteller, Verarbeiter und Recycler sollen die Materialqualität künftig gezielt bewerten und Rezyklate sicherer und wirtschaftlicher einsetzen können

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  • KI-gestütztes Kunststoffrecycling; Artificial Neural Twin; hochwertige Kunststoffrezyklate, Sortiersystem / 2026

    KI macht Kunststoffabfälle fit für industrietaugliche Rezyklate

    Presseinformation / 26. August 2026

    sortieranlage k3i Gemischter Verpackungsabfall wird zu hochwertigen Kunststoffrezyklaten mit KI
    © Lobbe GmbH & Co. KG

    In dem Projekt »K3I-Cycling« entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gemeinsam mit 16 Partnern KI-gestützte Methoden für die Kunststoffsortierung von Post-Consumer-Kunststoffen, beispielsweise aus dem Gelben Sack. Die Forschenden aus Darmstadt leiten das Arbeitspaket »Recycling und Rezyklat-Herstellung« und bauen eine Toolbox zur Bewertung und Nachstabilisierung von Rezyklaten auf. Verpackungshersteller, Recycler, Markenartikler und Kommunen profitieren von belastbaren Kennwerten. Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt BMFTR.

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  • Schwingfestigkeit, Weißwarenindustrie, Materialforschung, Bauteilentwicklung / 2026

    Fraunhofer LBF bietet Datenbank für Lebensdauerprognosen

    Presseinformation / 22. Juli 2026

    Schwingfestigkeitsdatenbank für Kunststoffe
    © Fraunhofer LBF, KI-generiert mit ChatGPT

    Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Darmstadt macht die Lebensdauer hochbelasteter Kunststoffbauteile früher und sicherer berechenbar. Grundlage ist eine Schwingfestigkeitsdatenbank für thermoplastische Kunststoffe. Sie zeigt, wie Material, Herstellung, Geometrie, Temperatur und Belastung das Ermüdungsverhalten bestimmen. Unternehmen können dadurch Kunststoffbauteile bereits früh im Entwicklungsprozess fundiert bewerten, Entwicklungsrisiken gezielt reduzieren und Entwicklungszeiten verkürzen.

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  • Vibrationsdämpfung, Leichtbau, Raumfahrtstruktur / 2026

    Fraunhofer LBF optimiert Raumfahrtstrukturen mit akustischen schwarzen Löchern

    Presseinformation / 16. Juli 2026

    Kegel_Acoustic_Black_Hole_Fraunhofer_LBF

    Forschende aus dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF entwickeln im Projekt »VibraVoid« gemeinsam mit der OHB System AG neue Lösungen zur Vibrationsdämpfung in Raumfahrtstrukturen. Im Zentrum steht die Integration akustischer schwarzer Löcher (Acoustic Black Hole ABH), die Vibrationen und Schockbelastungen effizient und ohne zusätzliches Gewicht reduzieren. Mit dieser ABH-Technologie steigern Satelliten und andere Hightech-Leichtbauanwendungen ihre Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit. Raumfahrt-, Luftfahrt- und Automobilindustrie profitieren direkt von den Ergebnissen.

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  • Recycling, Umwelt, Stoffströme / 2026

    Geotextilien aus Rezyklaten: GREEN zeigt den Weg in die Industrie

    Presseinformation / 07. Juli 2026

    Für die Industrie eröffnen Rezyklate neue Wege in der Geotextilproduktion. Im Projekt GREEN zeigt das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE, dass sich Polypropylen (PP)-, Polyethylenterephthalat (PET)- und High-Density-Polyethylen (HDPE)-Rezyklate zu Vliesen, Fasern und Membranen verarbeiten lassen, die industrielle Anforderungen erfüllen. Damit entstehen Optionen für den Einsatz in bestehenden Produktions-linien und neue Wertschöpfungsketten im Geotextilmarkt.

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  • Reifenabrieb, Partikelanalyse, Prüfstandentwicklung, Materialentwicklung / 2026

    TERIS erreicht Meilenstein: Fraunhofer-Konsortium entwickelt neue Standards für Reifenabrieb-Analyse

    Presseinformation / 02. Juli 2026

    Verbesserte Emissionsbewertung von Reifenabrieb
    © ki-generated by Fraunhofer LBF

    In dem Projekt »TERIS« haben die Fraunhofer-Institute ICT, IGD und IWM unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Die Expertenteams wollen Reifenabrieb erstmals standardisiert und praxisnah im Labor erzeugen, analysieren und prognostizieren. Gemäß dem ersten Meilenstein stehen Ergebnisse zu Referenzabrieb, Partikelanalytik, tribologische Modelle, KI-basierte Oberflächenanalyse, Prüfstandskonzept sowie Methoden zur Schnellalterung und VOC-Detektion bereit. Reifenindustrie, Prüfdienste und Umweltbehörden profitieren künftig von zuverlässigen, schnellen Laborverfahren für die Emissionsbewertung.

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