Presseinformationen

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  • Recycling, Umwelt, Stoffströme / 2026

    Geotextilien aus Rezyklaten: GREEN zeigt den Weg in die Industrie

    Presseinformation / 07. Juli 2026

    Für die Industrie eröffnen Rezyklate neue Wege in der Geotextilproduktion. Im Projekt GREEN zeigt das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE, dass sich Polypropylen (PP)-, Polyethylenterephthalat (PET)- und High-Density-Polyethylen (HDPE)-Rezyklate zu Vliesen, Fasern und Membranen verarbeiten lassen, die industrielle Anforderungen erfüllen. Damit entstehen Optionen für den Einsatz in bestehenden Produktions-linien und neue Wertschöpfungsketten im Geotextilmarkt.

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  • Reifenabrieb, Partikelanalyse, Prüfstandentwicklung, Materialentwicklung / 2026

    TERIS erreicht Meilenstein: Fraunhofer-Konsortium entwickelt neue Standards für Reifenabrieb-Analyse

    Presseinformation / 02. Juli 2026

    Verbesserte Emissionsbewertung von Reifenabrieb
    © ki-generated by Fraunhofer LBF

    In dem Projekt »TERIS« haben die Fraunhofer-Institute ICT, IGD und IWM unter Leitung des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF einen entscheidenden Meilenstein erreicht. Die Expertenteams wollen Reifenabrieb erstmals standardisiert und praxisnah im Labor erzeugen, analysieren und prognostizieren. Gemäß dem ersten Meilenstein stehen Ergebnisse zu Referenzabrieb, Partikelanalytik, tribologische Modelle, KI-basierte Oberflächenanalyse, Prüfstandskonzept sowie Methoden zur Schnellalterung und VOC-Detektion bereit. Reifenindustrie, Prüfdienste und Umweltbehörden profitieren künftig von zuverlässigen, schnellen Laborverfahren für die Emissionsbewertung.

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  • Flammschutz, Nachhaltigkeit, PLA (Polylactid), EPS/EPLA-Systeme / 2026

    CircularInFoam: Halogenfreie Hochleistungsdämmstoffe für die Industrie

    Presseinformation / 18. Juni 2026

    Halogenfreie Hochleistungsdämmstoffe für die Industrie
    © Fraunhofer CCPE

    Mit dem Projekt CircularInFoam entwickelt das Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE nachhaltige Hochleistungsdämmstoffe auf Basis von Polylactid. Halogenfreie Flammschutzsysteme, modulare Masterbatch-Lösungen und industrielle Skalierbarkeit schaffen neue Potenziale für sichere, emissionsärmere und wirtschaftlich wettbewerbsfähige Dämmstoffe.

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  • Bildung, Dialog, Hochschule RheinMain Rüsselsheim / 2026

    Von der Forschung zur industriellen Anwendung

    Presseinformation / 01. Juni 2026

    wasserstofftag 2026
    © ki-generated by Fraunhofer LBF

    Ein ganzer Tag zu Wasserstoff-Technologien – von Bildung und Dialog bis zur industriellen Anwendung und Vernetzung. In der Woche des Wasserstoffs 2026 lädt das Leistungszentrum-Wasserstoff Hessen »GreenMat4H2« zusammen mit der Hochschule RheinMain am 24. Juni 2026 zu einem ganzheitlichen Wasserstofftag in Rüsselsheim ein. Die Forschenden und Expertenteams machen Wasserstoff-Technologien entlang ihrer gesamten Wertschöpfungskette sichtbar – von der frühen Wissensvermittlung über den gesellschaftlichen Dialog bis hin zu industriellen Anwendungen, Transfer und Vernetzung. Der Wasserstofftag richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen und ist kostenfrei.

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  • Biobasierte Folien, Verarbeitungsprozess, Nachhaltigkeit / 2026

    Blends aus biobasierten Polyestern als Baustein für den Ersatz konventioneller Polyolefine

    Presseinformation / 18. Mai 2026

    Neue Ergebnisse aus dem Fraunhofer Cluster of Excellence Circular Plastics Economy CCPE zeigen, wie sich kommerzielle PBSA/PLA-Blends durch industrielle Verarbeitungsprozesse gezielt einstellen und für flexible Folienanwendungen nutzbar machen lassen. Damit eröffnen sich konkrete biobasierte Alternativen zu petrochemischen Kunststoffen.

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  • Lärmreduktion, ABH, rotierende Struktur, Museum / 2026

    Silent Science: Neue Maßstäbe für Schallschutz bei schwingenden Systemen

    Presseinformation / 29. April 2026

    Acoustic-Black-Hole_Drehscheibe

    Im Phaeno-Museum Wolfsburg demonstriert ein drehender Billardtisch eindrucksvoll die Corioliskraft, verursachte bisher aber starke Lärmbelastung. Schwingungsexperten aus dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF integrierten Acoustic Black Holes unter der drehenden Billardscheibe und erreichten so eine Schallreduktion von rund 13 Dezibel. Die ABH-Technologie verbessert das Besuchererlebnis, ist eine wegweisende Maßnahme zur Reduzierung von Lärm in den verschiedenen Lebensbereichen und bietet großes Potenzial für weitere Branchen, etwa Maschinenbau und Verkehrswesen.

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  • Wasserstofftechnologie, Brennstoffzelle, Materialmonitoring / 2026

    Fraunhofer LBF verknüpft Werkstoffe, Komponenten und Systeme der Wasserstoffwirtschaft

    Presseinformation / 02. April 2026

    HMI_Fraunhofer_LBF_Brennstoffzelle

    Welche Materialien, Komponenten und Systeme sind den komplexen Anforderungen der Wasserstoffwirtschaft langfristig gewachsen – und wie lässt sich ihre Zuverlässigkeit über den gesamten Lebenszyklus hinweg sicherstellen bzw. verbessern? Forschende aus dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF stellen ihre aktuellen Entwicklungen zur Analyse, Bewertung und Optimierung von Wasserstoffsystemen vom 20. bis 24. April auf der HANNOVER MESSE | Hydrogen + Fuel Cells EUROPE, Halle 11, Stand E11/1 vor. Im Fokus stehen ganzheitliche Methoden, mit denen die Zuverlässigkeit von Materialien, Komponenten und Systemen entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette praxisnah und multiphysikalisch untersucht wird.

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  • Nachhaltige Kunststoffverarbeitung, Werkzeugbeschichtung, verschleißfeste Oberflächen / 2026

    Werkzeugbeschichtungen für hochwertig anmutende Formteile aus Recycling-Kunststoffen

    Presseinformation / 31. März 2026

    Strukturierte Werkzeugoberfläche für hochwertige Kunststoffbauteile aus Recyclingmaterialien
    © KI-generiert by Fraunhofer LBF

    Die Herstellung makelloser Kunststoffteile im Sichtbereich, beispielweise für den Automobilinnenraum, erfordert eine sorgfältige Prozessführung sowie umfangreiche Qualitätskontrollen. Doch die Produktion ist häufig mit großen Ausschussmengen verbunden. Bereits kleine optische Fehler werden vom Kunden nicht akzeptiert, was zu Reklamationen führt. Fraunhofer-Forschende entwickeln eine verschleißfeste Oberflächenstruktur für Formgebungswerkzeuge, die die prozesssichere Erzeugung optisch hochwertiger Bauteile ermöglicht und durch Verunreinigungen verursachte Oberflächenfehler kaschiert.

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  • FlexCycle_Symbolbild
    © FlexCycle

    Das automatisierte Recycling von flexiblen Materialien wie Textilien, Kabeln und Brennstoffzellenmembranen aus Batterien stellt die moderne Abfallwirtschaft vor große Herausforderungen. Das neue europäische Forschungsprojekt »FlexCycle« setzt auf die Entwicklung innovativer Robotik- und KI-Lösungen. Mit einem Budget von 7,5 Millionen Euro und 12 Partnern aus sechs Ländern verfolgt das Projekt das Ziel, Recyclingprozesse für die Wiederverwertung flexibler Materialien industrietauglich zu machen. In den kommenden vier Jahren sollen autonome Systeme entwickelt werden, die in der Lage sind, komplexe Strukturen wie Kleidungsstücke, elektrische Kabel und Batterien zu demontieren und wertvolle Komponenten zurückzugewinnen.

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  • Kunststoffrecycling, Flammschutzmittel, Kreislaufwirtschaft / 2026

    Sicher und nachhaltig: Verbundprojekt zur Kreislauffähigkeit flammgeschützter halogenfreier Kunststoffe

    Presseinformation / 05. März 2026

    Eigene Closed-Loop-Recycling-Strategien entwickeln und nachhaltige Materialkreisläufe etablieren? Über ein Jahrzehnt gemeinsamer Forschung zwischen Fraunhofer LBF und pinfa hat gezeigt, dass halogenfreie Flammschutzmittel im Kreislauf funktionieren und in anspruchsvollen Anwendungen eingesetzt werden können, während die EU-Vorgaben eingehalten werden. Trotz dieser Fortschritte bestehen erhebliche Wissens- und Datenlücken, die nur durch Kooperation entlang der Wertschöpfungskette geschlossen werden können. Fraunhofer-Forschende haben das neue Verbundprojekt »Geschlossene Kreisläufe flammgeschützter Kunststoffe« initiiert. Rohstoff- und Flammschutzmittelhersteller, Recycler und OEMs aus verschiedenen Branchen können aktiv mitwirken und von den Ergebnissen profitieren.

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