Presseinformationen

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  • Betriebsfestigkeit, Gusseisenwerkstoffe, SoSDiD / 2017

    Dr. Steffen Schönborn mit Instron-Award ausgezeichnet

    Presseinformation / 18.5.2017

    Als Zentrum der Betriebsfestigkeitsforschung besitzt Darmstadt seit vielen Jahren einen herausragenden Ruf. Prüf- und Messgeräte, Berechnungsmethoden und Design-Philosophien wurden hier entwickelt. Steffen Schönborn (38), Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF, konnte dieser Historie mit seinem Dissertationsthema „Zur Bemessung von zyklisch innendruckbeanspruchten Bauteilen aus Gusseisenwerkstoffen mit Kerbgrundkonzepten“ ein preiswürdiges Beispiel hinzufügen. Für seine wissenschaftliche Arbeit zeichnete ihn das Darmstädter Unternehmen Instron anlässlich des fünften „Symposium on Structural Durability“ SoSDiD am 17. Mai 2017 in Darmstadt mit dem Instron-Award aus. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Darmstadt, Zentrum der Betriebsfestigkeitsforschung: Prüf- und Messgeräte, Berechnungsmethoden und Design-Philosophien wurden hier entwickelt. Steffen Schönborn (38), Wissenschaftler am Fraunhofer LBF, konnte dieser Historie mit seinem Dissertationsthema „Zur Bemessung von zyklisch innendruckbeanspruchten Bauteilen aus Gusseisenwerkstoffen mit Kerbgrundkonzepten“ ein preiswürdiges Beispiel hinzufügen. Das Darmstädter Unternehmen Instron zeichnete anlässlich des fünften „Symposium on Structural Durability“ SoSDiD am 17. Mai 2017 in Darmstadt mit dem Instron-Award aus.

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  • Das Symposium für smarte Strukturen und Systeme 4SMARTS stellt am 21. und 22. Juni 2017 die Potenziale smarter Lösungen in den Mittelpunkt. Denn adaptive und aktive Systeme übernehmen immer öfter Aufgaben traditioneller Technik: Sie mindern beispielsweise Schwingungen und Lärm, verbessern den Komfort oder überwachen und steigern die Lebensdauer und Sicherheit von Autos und Bauwerken. Ziel der zweiten Veranstaltung ist es, den beim ersten Symposium erfolgreich begonnenen Austausch zwischen Forschung und Industrie fortzusetzen, zu intensivieren und künftig im 2-Jahres-Turnus zu verstetigen.

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  • Elektromobilität, Darmstadt / 2017

    Elektromobilität: Forschungen des Fraunhofer LBF ebnen den Weg in die Alltagstauglichkeit

    Pressemeldung / 24.3.2017

    Energieoptimale Routenplanung, Prüfeinrichtungen für Batteriesysteme, Entwicklungskosten senken ... Mit zahlreichen Forschungsprojekten arbeitet das Fraunhofer LBF aktiv daran, der Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen. Einblicke in die Ergebnisse zeigt das Institut beim 3. Tag der Elektromobilität 2017 auf dem Marktplatz in Darmstadt.

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  • © Foto Foto: Fraunhofer LBF

    Zukünftige Entwicklungen der Elektromobilität gehören zu den Schwerpunkten in Forschungsprojekten des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik der Hochschule Darmstadt. In Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Kranichstein haben Studierende eine Interfacebox entwickelt, die AC-Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen nachvollziehen und analysieren kann. Die Interfacebox bietet auch die Option einer Fahrzeugsimulation. Auf diese Weise kann die Kommunikation von Ladesäulen ohne reellen Ladevorgang untersucht werden.

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  • Jugend forscht 2017 / 2017

    Jugend forscht 2017 mit Rekordzahl: Jungforscher gestalten bei Fraunhofer Zukunft

    Pressemitteilung Fraunhofer Darmstadt / 14.2.2017

    Junge Talente treten an, um Zukunft zu gestalten. Die Plattform ist dabei der Wettbewerb „Jugend forscht“. Die drei Darmstädter Fraunhofer-Institute sind zum zehnten Mal die Paten für den Regionalwettbewerb Hessen-Süd. Noch nie waren so viele Jungforscher mit so vielen Projekten am Start.

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  • Die Festigkeit von Werkstoffen, Bauteilen oder Konstruktionen wird durch komplexe Belastungsbedingungen zum Teil stark reduziert. Insbesondere bei Sicherheitsbauteilen müssen die Einflüsse und Auswirkungen berücksichtigt werden. Darüber hinaus sollen die Produkte leicht, günstig und effizient gefertigt sein – eine diametrale Herausforderung. Auf dem internationalen Symposium on Structural Durability in Darmstadt diskutieren Experten am 17. und 18. Mai 2017 über die komplexen Belastungssituationen und wie sie realistisch beurteilt werden können. Mehr Informationen unter www.sosdid.de.

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  • Für viele Fahrer von Elektrofahrzeugen sind es die zentralen Fragen: Wie weit bringt mich die Batterie und wo kann ich sie möglichst schnell wieder aufladen? Die Ergebnisse eines Forschungsprojektes am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des Verbundvorhabens „DieMo RheinMain“ sorgen nun für Entspannung. Schon vor Beginn der Reise können Nutzer von Elektrofahrzeugen in Zukunft mit einem Online-Routenplaner wichtige Informationen über ihren Verbrauch oder ihre Reichweite erhalten.

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  • © Foto Stiftung Jugend forscht e. V.

    Forschung hat das Zeug, Zukunft zu gestalten. Der Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ 2017 begeistert Kinder und Jugendliche hierfür. In Südhessen unterstützen die drei Darmstädter Fraunhofer-Institute den Wettbewerb zum zehnten Mal.

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  • Moderne mechatronische Systeme integrieren eine große Anzahl von Funktionen und besitzen entsprechend vielfältige Schnittstellen mit ihrer Umgebung. Um solche Systeme im Versuchsfeld testen zu können, ist eine realitätsnahe Simulation ihrer Umgebung erforderlich. Im Bereich der Schwingungstechnik ist dabei vor allem die realitätsnahe Nachbildung von mechanischen Wechselwirkungen des zu testenden Systems mit seiner Umgebung von besonderem Interesse. Um derartige Effekte vorherzusagen, werden solche Komponenten im Labor mit einem Schwingerreger geprüft. Ein Verfahren, das an Grenzen stößt, wenn es zu ausgeprägten Wechselwirkungen zwischen Prüfling und Erreger kommt, oder wenn die Dynamik des Erregers nicht ausreicht, um relevante Effekte zu reproduzieren. Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF hat ein neuartiges Prüfsystem entwickelt, das durch hochdynamische Aktoren und entsprechende Regelung eine experimentelle Simulation komplexer schwingungstechnischer Problemstellungen ermöglicht. Ein vom LBF initiierter Workshop „Realitätsnah testen mit Hardware in-the-Loop“ wird das Potenzial moderner Testverfahren im Januar 2017 näher beleuchten.

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  • Betriebsfestigkeit, Gusseisen, CastTec 2016 / 2016

    Detektieren, qualifizieren, bewerten: Fraunhofer LBF nutzt Festigkeitspotenziale von Gusseisen optimal aus

    Presseinformation / 17.10.2016

    Ob bei Großpressen, Getrieben oder Windkraftanlagen - der Traditionswerkstoff Gusseisen hat sich als wandelbarer und verlässlicher Werkstoff etabliert. Wenn es um die Sicherheit von Produkten und Anlagen geht, stehen Fragen der Werkstoffqualität im Fokus. Unter der Maxime „Detektieren, qualifizieren, bewerten“ hat sich das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF mit experimentellen und numerischen Untersuchungen des Schwing- und Betriebsfestigkeitsverhalten von Gusswerkstoffen auf Basis von Eisen-Kohlenstoff-, Aluminium- und Magnesiumlegierungen eine über Jahrzehnte gewachsene Expertise erarbeitet. Besonders groß ist die Erfahrung bei der individuellen Probenentnahme, der lokalen Schwingfestigkeitsbewertung und Werkstoffkennwertermittlung sowie deren Einbindung in numerische Simulationen und Methoden. Eine enge Einbindung von Zertifizierungsbetrieben sichert darüber hinaus den Wissenstransfer aus der Forschung in die praktische Anwendung. In mehreren aktuellen Forschungsvorhaben setzt das Institut sein umfassendes Knowhow als kompetenter und zuverlässiger Entwicklungspartner für Gießereiprodukte und –technologien ein. Das besondere Augenmerk gilt dabei den Ungänzen in Werkstoffen. Bei der dritten internationalen Fachtagung CastTec 2016 am 24. und 25.11.2016 in Darmstadt ist das Fraunhofer LBF mit mehreren Vorträgen zum Thema Gusseisenwerkstoffe vertreten.

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