Presseinformationen

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  • Experten aus dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF wollen die Hochspannungs-Kriechstromfestigkeit flammgeschützter technischer Thermoplaste weiter erforschen. In diesem Zusammenhang sucht das Darmstädter Forschungsinstitut interessierte Projektpartner entlang der Wertschöpfungskette, die sich im Rahmen eines industriellen Verbundprojektes engagieren. Das Ziel ist, umfangreiche Kenntnisse zu Wirkweisen flammgeschützter technischer Thermoplasten hinsichtlich ihrer Hochspannungs-Kriechstromfestigkeit zu entwickeln und zu vermitteln. Das neue Projekt soll den Teilnehmern effiziente Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette bieten sowie zielgenaue und effiziente Material- und Produktentwicklungen ermöglichen.

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  • Die Ergebnisse der numerischen Simulation von Elastomerkomponenten weichen oft deutlich vom realen Verhalten der Bauteile ab. Ein möglicher Grund ist, dass nur Daten aus unidirektionalen Zugversuchen berücksichtigt werden. Forschende im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF haben bekannte Prüfvorschriften für den biaxialen Zugversuch verbessert. Die implementierte optische 3D-Vermessung des Probekörpers unter der Belastung ermöglicht die präzise Erfassung der Materialeigenschaften. Die Daten aus dem neuen Verfahren verbessern die Materialmodellierung und bilden damit die Grundlage für die erhöhte Konstruktionsqualität von Elastomerbauteilen.

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  • Zuverlässigkeit, Sicherheit / 2021

    Verbesserte Methoden zur Versagensvorhersage von harten Schäumen

    Presseinformation / 14. Juni 2021

    Hydrostatische Zug- und Druckversuche sind von entscheidender Bedeutung zur Modellierung der Materialeigenschaften von harten Schäumen. Die Daten aus diesen Tests sind unerlässlich, um das Materialversagen in der Anwendung auszuschließen. Forscher am Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF haben innovative Prüfverfahren und verbesserte Methoden für die sichere Auslegung von Hartschaumbauteilen entwickelt.

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  • Elektromobilität, Laden am Arbeitsplatz / 2021

    Elektromobilität: Vier neue öffentliche AC-Ladepunkte am Fraunhofer LBF in Darmstadt-Kranichstein

    Presseinformation / 10. Juni 2021

    Auch auf Darmstadts Straßen sind immer mehr Elektroautos unterwegs. Lademöglichkeiten für diese Fahrzeuge fallen dagegen nicht besonders auf. Es fehlt, wie vielerorts auch, an ausreichender Ladeinfrastruktur. In Kranichstein gibt es ab sofort vier neue Ladesäulen auf dem Gelände des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF. Dank des Fraunhofer-Verbundprojekts »LamA – Laden am Arbeitsplatz« stehen dort Mitarbeitenden und Dritten vier AC-Ladenpunkte (22 kW) zur Verfügung. Die Registrierung und die Abrechnung laufen über einen externen Betreiber.

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  • Bei der zuverlässigen Auslegung von Produkten und Systemen lässt sich die Grenze zwischen der Betriebsfestigkeit und der strukturdynamischen Beanspruchung nicht immer eindeutig definieren. Die Frequenzbereiche, in denen klassische betriebsfestigkeitsrelevante Belastungen einwirken, führen oftmals aufgrund der Wechselwirkung mit den strukturdynamischen Eigenschaften zu weiteren Beanspruchungen. Diese haben ebenfalls eine Ermüdung und ein Bauteilversagen zur Folge oder beeinflussen den Komfort und die Nutzbarkeit eines Systems stark. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit haben innovative Ansätze entwickelt, die eine gekoppelte, übergeordnete numerisch als auch experimentelle Betrachtung der Gesamtsystembeanspruchungen möglich machen.

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  • Sicherheit, Nachhaltigkeit / 2021

    Frühzeitige und kostengünstige Komponententests: genau und realistisch wie im Gesamtsystem

    Presseinformation / 02. Juni 2021

    Die anhaltenden Trends der Automatisierung, Konnektivität, Mobilität, Globalisierung und Sicherheit begleiten deutsche Unternehmen – insbesondere im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0 – seit annähernd einem Jahrzehnt. Der Einsatz innovativer Prüf- und Testmittel kann dazu beitragen, die Wertschöpfung im Hochindustriestandort Deutschland zu halten und den technischen Fortschritt zu sichern. Experten des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF bieten in diesem Zusammenhang neue Lösungen an, um den Entwicklungsweg von der Idee bis zum kundenspezifisch individualisierten Produkt maßgeblich zu beschleunigen.

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  • Weiterbildung / 2021

    Einladung zum Wasserstoff-Bürgerdialog

    Presseinformation / 31. Mai 2021

    © pixabay, akitada31

    Hessische Fraunhofer-Institute IEE, IWKS und LBF geben Einblicke in ihre Wasserstoff-Forschungsprojekte. Die Digitale Veranstaltung soll Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern und lokalen Forschungseinrichtungen fördern. Wasserstoff ist derzeit ein vieldiskutiertes Thema. Er gilt als einer der Grundpfeiler für eine klimaneutrale, nachhaltige Energie und Mobilität der Zukunft. Zahlreiche Forschungseinrichtungen befassen sich mit verschiedensten Fragestellungen im Zusammenhang mit Wasserstoff – darunter auch die Fraunhofer-Institute IEE, IWKS und LBF in Hessen. Doch woran forschen sie eigentlich genau im Zusammenhang mit Wasserstoff und wie soll dies umgesetzt werden? Dies und noch viel mehr erfahren Bürgerinnen und Bürger in Hessen in einem offenen Austausch am 9. Juni 2021 von 17:00 bis ca. 18:30 Uhr.

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  • Sicherheit hat oberste Priorität bei modernen Luftfahrzeugen der Bundeswehr. Kommt es zu einem Brand, sind die als Leichtbauwerkstoffe verwendeten kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffe (CFK) als besonders kritisch einzuschätzen. Es können sich beispielsweise lungengängige Faserbruchstücke bilden, die in Verdacht stehen, Krebs auszulösen. In einem Forschungsvorhaben ist es dem Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF gemeinsam mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Werk- und Betriebsstoffe WIWeB gelungen, dieses Gefährdungspotenzial zu verringern. Dazu entwickelten die Forschenden neuartige Flammschutzmittel, die einen effizienten Flammschutz bieten und keine Fasern mit kritischen Dimensionen innerhalb realistischer Brandzeiten entstehen lassen.

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  • Bund und Länder fördern im Rahmen ihres gemeinsamen Programmes „FH-Personal“ die Rekrutierung und Qualifizierung professoralen Per-sonals an Fachhochschulen beziehungsweise Hochschulen für ange-wandte Wissenschaften (HAW). Rund 2,5 Mio. Euro erhält die Hoch-schule RheinMain (HSRM), die insbesondere in den Fachbereichen In-genieurwissenschaften und Design Informatik Medien investiert wer-den. Insgesamt stellen Bund und Länder in den kommenden acht Jah-ren über 430 Mio. Euro zur Verfügung, um Fachhochschulen/HAW in der Entwicklung und Umsetzung standortspezifischer Personalgewin-nungskonzepte zu unterstützen.

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  • Transportdrohne, nachhaltige ultraleichte Strukturen, intelligente Batteriesysteme / 2021

    Mit dem Leitprojekt ALBACOPTER die dritte Dimension erobern

    Pressenotiz / 21. Mai 2021

    © Fraunhofer IVI

    Zu den leistungsfähigsten Gleitvögeln gehört der Albatros. Seine grandiose Manövrierfähigkeit und sein müheloses Schweben auf den Luftströmen über tausende Kilometer hinweg sind bewundernswert. Ein Konsortium aus sechs Fraunhofer-Instituten unter Leitung des Fraunhofer IVI will dieses Phänomen aus der Natur aufgreifen und im Rahmen des Fraunhofer-Leitprojekts »ALBACOPTER« ein Fluggerät entwickeln, das nicht nur fantastisch schweben, sondern auch effizient starten und landen kann.

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