Projekte

Abbrechen
  • Mit der intelligenten Schraubverbindung des Fraunhofer Clusters CCIT ist ein völlig neues Condition / Structural Health Monitoring verfügbar, welches es ermöglicht, die Überwachung einer Schraubverbindung energieautark, drahtlos und in einem zeitlich adaptiven Rhythmus oder on-demand zu realisieren.

    mehr Info
  • Anziehbare, energieautarke Sensorsysteme werden, im Zuge von „Internet of Things“, die Mensch-Maschinen-Interaktion effizienter gestalten. Durch die direkte Messdatenaufnahme am Körper können Körpersignale oder –bewegungen unmittelbar von vernetzten Maschinen erkannt und interpretiert werden, wobei die kontinuierliche Interaktion und das Einbetten der Sensorsysteme in das alltägliche Leben durch die Anwendung von Piezoelektreten als Generator gewährleistet werden soll.

    mehr Info
  • Mit künstlicher Intelligenz komplexe Schadensfälle identifizieren und Analysen effizienter und genauer machen. Ziel des Projektes ist, ein durch maschinelles Lernen trainiertes Modell zu entwickeln, welches die Schadensanalyse anhand von bildgebenden, physikalischen sowie chemischen Verfahren und zusätzlich bereitgestellten Informationen (z.B. Beanspruchung oder Einsatzort) automatisch durchführt und die Schadensursachen selbstständig bewertet.

    mehr Info
  • Im Vorhaben „GrenzQualifizierung“ werden Methoden zur Ableitung virtueller Grenzmusterbauteile für die Anwendung in der Praxis entwickelt. Das virtuelle Grenzmusterbauteil zeigt dabei für alle Bauteilbereiche in Abhängigkeit der lokalen Beanspruchung und der Anforderung an die Lebensdauer zulässige Ungänzen an. Dabei sind im virtuellen Grenzmusterbauteil bereits Informationen über lokal zulässige Ungänzen gespeichert, sodass für die Qualitätssicherung ein deutlich vereinfachter Prüfvorgang und zudem eine gesicherte Entscheidung gefällt werden kann, ob ein Bauteil zum Ausschuss deklariert wird oder nicht. Dazu wird die Gießsimulation, die Bauteilbemessung und die zerstörungsfreie Prüfung mit eingebunden.

    mehr Info
  • Das Gesamtziel von „unverDROSSen“ liegt in der Entwicklung eines Konzeptes zum sicheren Umgang mit dem Werkstofffehler Dross in der Bauteilauslegung, -herstellung und -freigabe von Großgusskomponenten aus Gusseisen mit Kugelgraphit für Windenergieanlagen sowie für den Anlagen- und Maschinenbau.

    mehr Info
  • Für das Erreichen eines reduzierten CO2-Ausstoßes und einer Schonung von Ressourcen spielt der Einsatz von leistungsfähigen Großgussbauteilen, z.B. im Bereich der Windenergie, eine immer größere Rolle.

    mehr Info
  • Die Beurteilung von Extrembelastungen und der Einsatz höherfester GJS-Sorten bei Windenergieanlagen stehen bei „GaßnerWind“ im Fokus der wissenschaftlichen Forschung.

    mehr Info