Materialien der Wasserstoffwirtschaft
Wir untersuchen Metalle, Kunststoffe oder Komposite unter realitätsnahen Bedingungen.
Sensorierung
Mit Kenntnis von Werkstoffbelastungen und dem Erfassen von physikalisch-technischen Zusammenhängen wie Schädigungsmechanismen und Werkstoffbelastung können Sie Ihre Produkte zielgerichtet auslegen und Werkstoffe optimal ausnutzen.
Durch die Identifikation und Behebung von Schwachstellen erkennen Sie Optimierungspotenziale und reduzieren Ihre Produktkosten.
Acoustic-Emission (AE) Messungen an Materialproben
Mit der Erfassung und Analyse von Schadensprozessen in Echtzeit:
- vermeiden Sie Ausfälle und Reparaturen
- unterstützen wir Sie in der Entwicklung robusterer und langlebigerer Materialien
Prüfstandsentwicklung & Realitätsnahe Prüfung
- Anwendungsnahe Bewertung des Festigkeits-, Verformungs- und Ermüdungsverhaltens bei komplexen Beanspruchungen unter flüssigen & gasförmigen Medien
- Physikalische und chemische Charakterisierung von Kunststoffen für Wasserstoffanwendungen
- Schnelltest für metallischen Proben gegenüber Wasserstoff
- Sorption von Wasserstoff
- Lebensdauerbewertung unter Einflusses von korrosiven Umgebungen
- Substitutionsoptionen für PFAS in spezifischen Wasserstoffanwendungen
Mit unseren Methoden und Testeinrichtungen sind Sie in der Lage, die optimale Materialauswahl zu treffen oder das geeignete Material für kosteneffiziente und nachhaltige Wasserstoffsysteme zu entwickeln. Wir unterstützen Sie darin, die Leistungsfähigkeit von Kunststoffen und Metallen für Wasserstoffsysteme signifikant zu verbessern und die Zuverlässigkeit von (Leichtbau-) Strukturen zu steigern.
Effiziente Schutzschichten: Barrierewirkung von Beschichtungen gegenüber Wasserstoff
Beschichtungen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Wasserstoffpermeation und damit zum Schutz von Werkstoffen und Komponenten. Am Fraunhofer LBF steht die unabhängige Analyse und Bewertung dieser Barrierewirkung unter realitätsnahen Betriebsbedingungen im Fokus.
- Bewertung der Wasserstoffpermeation unterschiedlicher Beschichtungssysteme
- Untersuchung des Werkstoffverhaltens unter kombinierter Wasserstoff- und zyklischer Beanspruchung
- Vergleich von beschichteten und unbeschichteten Proben zur quantitativen Einordnung der Barrierewirkung
- Ableitung belastbarer Kennwerte, z. B. zur Lebensdauer und zum Permeationsverhalten
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